Lesung
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Die Tote ist mit einer blaugrün schimmernden, summenden Schicht überzogen – und der pensionierte Kommissar und Maler Alexander Swoboda, der sich in einer tiefen seelischen Krise befindet, gerät gegen seinen Willen in die Ermittlung einer Serie von Morden, die offenbar von einer neuen Inquisition begangen wurden. Ein selbst ernannter Geheimorden führt Kreuz und Schwert im Wappen, und der Kommissar erkennt zu spät, dass er die Täter durch seine Nachforschungen selbst auf die Spur der Opfer setzt. Der fanatische Kreuzzug gegen das angebliche Heidentum der Gegenwart wird zu Swobodas Albtraum. |
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© Norbert Hellinger |
Gert Heidenreich,1944 in Eberswalde bei Berlin geboren, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Soziologie in München. Daneben arbeitete er als Dramaturg der Studiobühne München, schrieb Theater- und Literaturkritiken und begründete das »Theater in der Kreide« in München mit. Seit 1973 unternahm er mehrere ausgedehnte Reisen nach Afrika, in die Sowjetunion, nach Indien und Zentralasien. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller und Sprecher lebt im Süden von München. In Zusammenarbeit mit dem Verlag LangenMüller und dem Tukan Kreis e.V. Bayern 2-Diwan: 18 Uhr, Gert Heidenreich
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