Gretchen Dutschke

1968. Worauf wir stolz sein dürfen

Literaturfest München
Dutschke: 1968

Gretchen Dutschke interpretiert die Geschichte der 68er als antiautoritäre Kulturrevolution, in deren Folge sich eine demokratische Gesellschaft entwickelte.

Nicht zufällig erscheint zum 50-jährigen Jubiläum der 68er-Bewegung Gretchen Dutschkes bilanzierende Einordnung der Geschehnisse. Als Frau des „Visionärs der Studentenrevolte“ Rudi Dutschke vermag sie es, als unmittelbar Beteiligte zu sprechen. Den Untertitel des Buchs versteht die Autorin durchaus als Provokation. Bewusst will sie damit den Bogen zur unmittelbaren Gegenwart schlagen und sich der begrifflichen und politischen Vereinnahmung entgegenstellen.

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